Prana-Atmung, kosmische-Atmung, Yogi-Atmung

#kosmische-Atmung = #Yogi-Atmung
= #Prana-Atmung, Prana (Sanskrit, m., प्राण, prāṇa, Lebensatem, Lebenshauch)

… nützlich zu wissen, denn sobald man die Merkaba aktiviert hat, braucht man nicht mehr meditieren, sondern nur noch ‘bewusst atmen’

die ‘lebendige Atmung’ ist wohl der Funke der Erschaffung

die Atmung fühlt sich leicht ‚anstrengend‘ an, weil es Muskeln betrifft, die wir nie trainiert haben … sobald man immer öfter bewusst atmet … ‚wirst du fitter‘
… es wird leichter und funktioniert bald automatisch


Auszug aus dem Buch ‘Blume des Lebens Band 2’, Drunvalo Melchizedek
‘die nachfolgenden Anweisungen für den kompletten yogischen Atem stammen aus Science of Breath: A Complete Manual of the Oriental Breathing Ramacharaka (Yoga Publishers Society, 1904) <- ein Buch vor über 100 Jahren


“Atme durch die Nasenlöcher, wobei du stetig einatmest und zuerst den unteren Teil der Lungen füllst, was dadurch erreicht wird, dass das Zwerchfell ins Spiel kommt: bei der Abwärtsbewegung wird ein sanfter Druck auf die Unterleibsorgane ausgeübt, wobei die Bauchwand leicht nach vorne gedrückt wird. Fülle dann den mittleren Teil der Lungen, wobei die unteren Rippenbögen, das Brustbein und der Brustkorb nach außen geschoben werden. Danach füll den höheren Lungenabschnitt, so dass sich der obere Brustraum vorwölbt, wodurch sie der Brustkorb hebt, einschließlich der oberen sechs oder sieben Rippenpaare.

Beim ersten Lesen mag es den Anschein erwecken, dass dieser Atemzug aus drei voneinander verschiedenen Bewegungen bestünde. Das ist jedoch nicht der Gedanke dabei. Das Einatmen erfolgt kontinuierlich, wobei die gesamte Brusthöle vom abgesenkten Zwerchfell bis zum höchsten Punkt des Brustraums in der Schlüsselbein-Gegend durch eine durchgängige Bewegung geweitet wird. Vermeide eine ruckartige Abfolge von Atemzügen und bemüh dich vielmm Erreichung eines stetigen, kontinuierlichen Vorgangs. Mit etwas Übung wirst du bald zu einem gleichmäßigem, durchgehenden Atemzug gelangen. Mit etwas Übung kannst du das Einatmen in wenigen Sekunden bewerkstelligen.

Atme eher langsam aus, belasse dabei die Brust in einer fixen Position, zieh den Bauch leicht ein und heb ihn langsam, während die Luft aus den Lungen weicht. (Anmerkung: Manche Lehrer kehren diesen Teil um, indem sie den Bauch in einer festen Position belassen und von einer Entspannung der Brust sprechen. Beides ist in Ordnung). Wenn die Luft komplett ausgeatmet ist, entspanne Brust und Bauch. Mit etwas Übung wird der Bewegungsablauf fast von allein stattfinden.’

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… nächste Zoomstufe:
Buch ‘Blume des Lebens’ von Drunvalo Melchizek + Merkaba-Anleitung
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